Jogi Löw plant künftig ohne Michael Ballack; die Karriere Ballacks im DFB-Team ist beendet. Ausgehend von den recht überzeugenden Ergebnissen der Nationalmannschaft auch ohne ihren ehemaligen Spielmacher und unter Berücksichtigung der Form Ballacks in der abgelaufenen Saison ist dieser Schritt konsequent. Der Ex-Kapitän bleibt somit draußen. Wer manchmal auch draußen bleibt, ist die staatliche Wohneigentumsförderung in Form besonders zinsgünstiger Förderdarlehen als Bestandteil einer privaten Baufinanzierung. Dies muss nicht sein, da auf diese Weise bares Geld verschenkt wird. Die ersparten Zinsen kann man entweder als zusätzliche Tilgung einfließen lassen oder auf die hohe Kante legen, beispielsweise durch einen günstigen Sparplan, bei dem in Fonds ohne Ausgabeaufschlag investiert wird.
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Ballack bleibt draußen
Donnerstag, 16. Juni 2011Surfbekleidung
Montag, 27. September 2010Wer dem Surfsport nachgeht, sollte nicht nur in die technische Ausrüstung investieren, sondern auch in die richtige Kleidung. Eine gute Surfbekleidung gibt dem Surfer zusätzlichen Schutz vor Verletzungen oder Unterkühlung. Die auf der nassen Haut durch den Wind entstehende Verdunstungskälte wird zunächst meist nicht bemerkt, führt jedoch dazu, dass der Körper langsam auskühlt. Dieses kann dann zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen. Auch an sehr warmen Tagen sollte daher ein Anzug und Schuhe getragen werden. Ebenso sollte man an einen ausreichenden Sonnenschutz denken. Einerseits schützt der Anzug Körperpartien, andererseits sollten freie Stellen mit Sonnenmilch geschützt werden. Die Sonnenreflektion auf dem Wasser ist nicht zu unterschätzen, denn sie ist auf Dauer für die Haut sehr schädlich.
Einen ausreichend warmen und funktionellen Anzug, der einem ausreichende Schutz bietet, kann schon ein paar Euro mehr kosten. Doch die sind gut investiert. Je nach Einsatzbereich werden auf dem Markt verschiedene Anzüge angeboten. Achten sollte man bei der Auswahl darauf, dass der Anzug im Rumpf- und Gelenkbereich aus Glatthautneopren gefertigt ist. Man sollte sich nicht von dem robusteren, mit einer Stoffschicht überzogenen Neopren täuschen lassen. Hier wirkt eine größere Verdunstungskälte und daher hält diese Form weniger warm als zum Beispiel das Glatthautneopren. Ein dickerer Anzug hält dementsprechend wärmer. Auch sollte man Anzüge mit hohem textilen Anteilen meiden. Sie sind zwar bequemer und passen sich besser an, aber sie sind nicht wasserdicht.
Wird vorwiegend in Gegenden gesurft, in denen die Wassertemperatur konstant über 20 Grad liegt, reicht auch ein sogenannter Shorty. Man erkennt ihn an den kurzen Ärmeln und Beinen. In Surfgebieten, in denen das Wasser meist unter 14 Grad Celsius liegt, ist ein Anzug zu bevorzugen, der im Rumpfbereich mindestens an die vier Millimeter Dicke aufweist und im Armbereich an die drei Millimeter. Für wechselnde Temperaturverhältnisse bietet sich zudem der Allrounder an. Der Allround-Anzug hat im Rumpfbereich drei, im Armbereich dann an die zwei Millimeter Materialdicke. Neben der Materialdichte und – dicke spielt bei der Auswahl des richtigen Anzuges auch die Fadensicherung eine wichtige Rolle. Gut verarbeitete Anzüge weisen sich dadurch aus, das man in der Innenseite die Fadenenden sieht, die mit Tape gesichert wurden. Bei fehlender Fadensicherung kann es gerade an den mehr beanspruchten Stellen wie Kragen oder Oberschenkelbereich zum Ablösen des Fadens kommen oder gar zum Riss. Es kann kaltes Wasser eindringen und es droht die Gefahr der Auskühlung. In sehr kalten Gebieten kann zusätzlich noch ein Unterzieher getragen werden. Dieses sind Kurz- oder Langarmshirt aus dünnem, kaschierten Neopren, die unter dem Anzug getragen werden.
Weiteres Zubehör an Kleidung sind Brillen, die die Augen vor Wasserspritzern schützen und daher die Sicht verbessern. Hier sollte man auf einen festen Sitz achten. Auch Schuhe sollten zu der Surfbekleidung gehören. Denn wo zum Beispiel steiniger Untergrund vorhanden ist, werden sie den Surfer vor Verletzungen schützen. Zudem bieten sie auf dem leicht rutschigem Brett auch einen sicheren Stand. Auch das Tragen von Kopfhauben ist im Surfbereich gängig. Es gibt sie in verschiedenen Formen. Manche reichen bei unter das Kinn, es gibt sie mit oder ohne Schute oder Halskrause. Durch das Tragen einer Kopfhaube wird der Unterkühlung des Kopfes vorgebeugt. Sie bieten dem Surfer mit längerem Haar außerdem Schutz, in dem sie das Haar bändigen und verhindern, dass er während des Surfens gestört wird.
Sonnenbrillen
Montag, 27. September 2010Schutz vor UV-Strahlung bietet einem die Sonnenbrille. Um ausreichenden Schutz gewähren zu können, muss diese allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie sollte unbedingt passen, d. h. sie darf weder verrutschen noch zu eng am Kopf liegen. Beim Tragen der Brille sollte man darauf achten, dass sie zwar gut anliegt, die Wimpern dabei aber nicht an die Gläser stoßen. Die Gläser an sich bilden schon einen Sonnenschutz. Aber auch vorn oben und von der Seite sollten die Augen geschützt werden. Es gibt Brillen, bei dem der Anteil des sogenannten Streulichts bis zu 60 % betragen kann. Daher ist es ein wichtiges Auswahlkriterium darauf zu achten, dass die Brille nur einen möglichst kleinen Spalt zwischen den Brillengläsern und dem Kopf des Brillenträgers zulässt, ohne dabei allerdings so dicht anzuliegen, dass die Wimpern das Brillenglas berühren. Einen guten seitlichen Schutz erhält man durch breite Bügel oder durch Gläser, die sich seitlich etwas um den Kopf biegen. Daher bieten sich dann auch Brillen mit breiteren Bügeln und größeren Gläsern an. Mit einer sogenannten XXL-Brille liegt man damit sogar voll im Trend. Sie werden gerne getragen, bieten Rundum Schutz und gelten als beliebtes modisches Accessoire. Brillen mit großen Gläsern gibt es dabei nicht nur für den weiblichen Träger, auch für Männer gibt es viele Modelle mit größeren Gläsern. Bei diesen sind meist nur die Bügel etwas schmaler.
Damit die Augen vor der schädlichen ultravioletten Strahlung ausreichend geschützt werden, ist darauf zu achten, dass die Gläser bestimmte Werte erfüllen. Um optimalen Schutz leisten zu können, sollte sie Wellenlängen unterhalb 400°nm (der UV-A, -B und –C-Strahlung) blockieren sowie den Blauanteil des sichtbaren Lichts zwischen 400 und 470°nm auf deutlich unter 10 %reduzieren. Eine gute Sonnenbrille sollte unbedingt ein CE-Zeichen aufweisen. Nur derart geprüfte Brillen weisen einen UV-Schutz auf.Sonnenbrillen gibt es im Übrigen nicht nur für den „Normalsichtigen“, der Markt bietet ebenso eine große Auswahl an Sonnenbrillen mit optischen Gläsern. Man erhält diese bei einem Optiker, denn bei der Auswahl einer optischen Sonnenbrille sollte man sich unbedingt beraten lassen.
Die Sonnenbrille bietet dem Auge Schutz vor der UV-Strahlung, sie verhindert, dass man durch das Sonnenlicht geblendet wird, sie kann ein modisches Accessoire sein und schirmt einen vor Blicken Dritter ab. Die Schutzfunktion der Sonnenbrille, oder auch Brille an sich, findet in vielen Bereichen ihren Einsatz. So bieten sie Wassersportlern Schutz gegen Spritzwasser. Oder die Sonnenbrille eines Astronauten gibt ihm Schutz gegen Infrarotlicht. Keinesfalls sollte man mit einer Sonnenbrille die Sonne direkt beobachten oder zum Schutz bei Schweißarbeiten verwenden. Hierfür gibt es Brillen mit speziellen Sonnenbeobachtungsfiltern, auch Sonnenfilter genannt, oder Schweißerbrillen.
Man kann zwischen Brillengläser aus Glas oder Kunststoff wählen. Oft werden die Kunststoffgläser aufgrund ihres geringen Gewichts als angenehmer empfunden. Doch sie haben den Nachteil, dass sie sich bei längerer Sonneneinstrahlung zusammenziehen. Sie fallen dann leicht aus der Fassung und sind nur noch bedingt nach zu justieren.
Kitesurfen
Montag, 27. September 2010Kitesurfen ist ein Wassersport, der bereits 1996 auf Hawaii bekannt wurde. Sehr schnell fand dieser Sport dann auch bei uns viele begeisterte Anhänger. Die Vereinigung vieler Boardsportarten macht diesen Wassersport so einzigartig. Kein Wunder also, dass es mittlerweile auch bei uns in Deutschland immer mehr Fans dieses sehr dynamischen Sports gibt. Um ihn ausüben zu können, muss der Kiter auch keinesfalls in südliche Gefilde reisen. Die Wasser- und Lufttemperatur sind nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr ein Gebiet, wo man gute Windstärken vorfindet.
Besucht man heutzutage die Wassersportmessen, wird einem schnell klar, wie beliebt das Kitesurfen bereits ist. Eine Messe ohne Kitesurfen wird es nicht mehr geben. Dieser Sport ist schon längst etabliert und gehört dazu, denn viele Besucher kommen gerade zu den Messen, um sich einen Überblick über die Möglichkeiten und Kosten rund um das Kitesurfen zu machen. Wie das Kitesurfen funktioniert, soll hier kurz beschrieben werden:
Für das Kitesurfen benötigt man ein Board, ähnlich dem Surfbrett, sowie einen Lenkdrachen, Kite genannt. Mit ihm lässt sich der Surfer auf seinem Brett über das Wasser ziehen. Auftrieb erhält der Kiter durch den Drachen und dieser kann so stark sein, dass sich extreme Sprünge, sogar Flüge, vollbringen lassen. Gerade die extreme Action und Sprünge bis zu 10 Metern bei Weiten von bis zu 40 Metern machen diesen Wassersport auch für das Publikum sehr attraktiv. Es lassen sich durch den Auftrieb des Drachens nicht nur extreme Sprünge sondern teils schon Flüge vollbringen. Selbst bei geringer Windstärke bietet das Kitesurfen eine bislang unbekannte Dynamik. Das macht es für die Zuschauer ebenso interessant wie für den Kiter. Dazu bieten die großen Lenkdrachen am Himmel einen faszinierenden Anblick.
Kitesurfen kann heutzutage mit mehreren Kitesystemen ausgeführt werden. Anfangs jedoch gab es nur das Kiteski-System. Bei diesem System ist der Drachen starr gerahmt und wird aus der Hand gestartet. Wenn der Drache bei diesem System ins Wasser stürzt, holt man ihn mit einer Winde wieder heran und startet ihn erneut. Das System erwies sich letztendlich als schwerfällig und unpraktisch und findet daher heute auch keine Verwendung mehr. Bevorzugt wird mittlerweile das Tubeski-System. Hier ist der Drachen mit Luftschläuchen ausgestattet. Durch die runde, charakteristische Form erhält der Drachen mehr Stabilität und der Start aus dem Wasser heraus ist möglich. Noch bekannt ist auch der Matten-Kite. Das Profil wird bei diesem Drachen-System durch den Staudruck des Wassers erzeugt. An der Vorderkante befinden sich Öffnungen, durch die Luft hereinströmen kann, die dann im Kite gehalten wird. Damit kein Wasser in den Kite dringen kann, gibt es gut durchdachte Ventillösungen. Durch dieses System ist meist auch ein kontrolliertes Starten aus dem Wasser heraus möglich. Der Wasserstart ist für Anfänger mit einem Matten-Kite oft einfacher als der mit einem Tube-Kite.
Kitesurfen ist ein sehr dynamischer Sport, den man keinesfalls unterschätzen sollte. Durch die mitunter enorme Zugkraft des Drachens wird man mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser gezogen. Verständlicherweise spielt daher der Faktor Sicherheit eine entscheidende Rolle. Ein sicherer Kite ist mit einem gut funktionierenden Sicherheitssystem ausgestattet. Der Kiter ist über eine Safety-Leine mit dem Kite verbunden. Lässt er die Lenkstange los, sinkt der Kite ohne Druck zu Boden. Da man über die Sicherheitsleine noch mit dem Drachen verbunden ist, kann dieser nicht unbeabsichtigt davonfliegen. Sollte die Trennung doch gewünscht sein, gibt es die sogenannte Nottrennung. Doch trotz des ausgereiften Sicherungssystems sollte man sich nicht ohne Schulung an das Kitesurfen wagen. Wer auf der Suche nach einer passenden Schule ist, wird mit Sicherheit über das Internet oder im Surfshop um die Ecke fündig. Sie sollten auch eine coole Sonnenbrille kaufen.
Windsurfshop
Dienstag, 24. August 2010Der Windsurfshop ist Anlaufstelle für alle, die Wassersportarten wie Windsurfen, Wellenreiten oder Kitesurfen betreiben. Auch Ausrüstung und Zubehör für Skater gehören zu dem Sortiment eines Surfshops. Wer sich noch nicht mit diesen Sportarten befasst hat und neu einsteigen möchte, sollte die Erstausstattung nicht in einem der vielen Internetshops kaufen, ohne sich vorher zumindest ausführlich beraten zu lassen. Für eine Erstberatung sollte man eher den Shop in seiner Nähe aufsuchen, denn eine gute Beratung kann verhindern, dass man Geld für eine schlechte oder unpassende Ausrüstung ausgibt. Es gibt so einiges, was man wissen muss, wenn es um die richtige Kleidung, das richtige Brett, Segel oder anderes Zubehör geht.
Welches Surfbrett passt zu wem? Da kommt es zunächst einmal darauf an, ob man Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi ist. Ein Anfänger sollte auf ein Brett mit ausreichendem Volumen setzen. Dieses begünstigt die Stabilität zum Beispiel beim Einholen des Riggs. Das Gesamtvolumen des Brettes setzt sich dabei aus dem Körpergewicht des Surfers, seiner Kleidung und des Boards inkl. des Riggs zusammen sowie einem Überschussvolumen von ca. 80 Litern. Der etwas erfahrenere Surfer kann zu einem Wavebrett greifen, Profis arbeiten eher mit einem Speedbrett. Diese erreichen auf den Wellen besonders hohe Geschwindigkeiten. Dann gibt es noch die Freestyle-Bretter. Mit ihnen kann man Tricks und Sprünge absolvieren.
Nicht nur Windsurfen steht in den hiesigen Breiten hoch im Kurs, ebenso gibt es eine Vielzahl an Sportlern, bei denen das herkömmliche Wellenreiten sehr beliebt ist. Für das Wellenreiten bieten die Windsurfshops spezielle Surfbretter an. Der Surfer lässt sich beim Wellenreiten von der Welle selbst über das Wasser tragen und aufgrund der hohen Wellen besitzen Wellenreiter-Surfbretter für gewöhnlich drei Finnen. Hierdurch wird die Stabilität, sich in einer Welle halten zu können, gewährt. Dann wird bei den Wellenreiter-Surfbrettern noch in Long- und Shortboards unterschieden. Longboards sind dabei die klassische Variante, die aus Stilgründen immer noch gerne genutzt werden. Geht es allerdings um die Beherrschung des Boards, werden die Shortboards bevorzugt. Sie sind aufgrund der leichteren Handhabe für Anfänger gut geeignet. Zu den Shortboards gehören die wendigen Mini-Malibus und die davon abgeleiteten Evolution-Boards. Beherrscht man die Schrägfahrt an der Wellenwand und einfache Turns, kann man zu dem kürzeren und wendigeren Funboard wechseln. Möchte man auf großen Wellen hohe Geschwindigkeiten erreichen, nimmt man meist die sehr schlanken und spitz zulaufenden Gun-Boards. Auch Bodyboards kommen gerne zum Einsatz. Sie werden im Knien oder Liegen genutzt.
Auch das Kitesurfen erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht nur für den Kiter, sondern ebenso für das Publikum ist das Kitesurfen sehr attraktiv. Es verfügt über eine extreme Action und es werden Sprünge bei zu 10 Meter Höhe und Weiten von bis zu 40 Metern vollführt. Was man bei der Auswahl des Kite-Drachens zum Beispiel wissen muss ist, dass der Aufbau eines Kitesurf-Drachens sehr unterschiedlich ist. Hier ist eine gute Beratung ebenfalls erforderlich. Ein Anfänger sollte auf keinen Fall einen zu großen Drachen wählen. Das kann bei Fehlmanövern schlimme Verletzungen nach sich ziehen, da das Beherrschen viel Kraft und Erfahrung voraussetzt.
Aber nicht nur die Ausrüstung wie Bretter, Segel, Kleidung und Zubehör findet man in einem Windsurfshop. Man kann hier auch trendige Mode, Schmuck oder Fachliteratur kaufen, alles rund um diese Trendsportarten. Weiterhin können Kurse gebucht werden, man bekommt Tipps für gute Surfgebiete und kann im manchen Fällen auch einen Urlaub buchen, der einen an die schönsten Surfgründe bringt.
Eine Unfallversicherung hilft in vielen Fällen
Freitag, 16. Juli 2010Im Falle einer Verletzung oder gar einer Invalidität erhält der Versicherte Schutz durch eine Unfallversicherung. Dabei bietet die Unfallversicherung nicht nur finanziellen Schutz, sie kann auch die Kosten der Heilbehandlung und die des Arbeitsausfalles übernehmen. In Deutschland gibt es neben der gesetzlichen auch die private Unfallversicherung.
Als ein Bestandteil der Sozialversicherung ist die gesetzliche Unfallversicherung anzusehen. Die Versicherungsnehmer sind in der Regel Arbeitnehmer, Auszubildende, Schüler und auch Landwirte. Die Kosten für die Unfallversicherung hat der Arbeitgeber zu tragen. Er zahlt als Mitglied der zuständigen Unfallkasse die Beiträge für seine Mitarbeiter. Weiterhin finanziert sich die gesetzliche Unfallver- sicherung durch ein jährliches Umlageverfahren. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für die oben genannten Gruppen immer eine Pflichtversicherung. Freiwillig versichern können sich hingegen Selbstständige und Freiberufler.
Leistungen erhält man, wenn einem auf dem Weg zur Arbeit ein sogenannter Wegeunfall passiert. Ebenso kommt man in den Leistungsanspruch im Falle einer anerkannten Berufskrankheit. Hat man einen Arbeitsunfall während der Arbeitszeit, gilt dieser Anspruch ebenfalls. Die Versicherung übernimmt dann die Kosten für die Wiederherstellung der Gesundheit. Diese Kosten umfassen die Arzt- und Rehabilitationskosten, der Lohnersatz- oder eventuelle Entschädigungsleistungen. Sofern Heil- und Hilfsmittel verordnet werden oder man eine Haushaltshilfe sowie eine häusliche Krankenpflege benötigt, werden auch diese Kosten von der Versicherung getragen.
Im Gegensatz dazu steht die private Unfallversicherung. Mit ihr ist man über die Arbeits- und Wegefälle hinaus in allen Lebenslagen versichert. Eine private Unfallversicherung ist schon von daher sinnvoll, da laut Statistik die meisten Unfälle im Haushalt oder der Freizeit geschehen. Die private Unfallversicherung fragt nicht nach dem Grund des Unfalls oder aus welcher Situation heraus er eintrat. Man erhält in jedem Fall die vereinbarte Kapitalleistung oder auch eine Unfallrente. Anders als die gesetzliche Unfallversicherung, übernimmt die private Unfallversicherung zum Beispiel auch Bergungskosten, kosmetische Operationen oder auch das Kranken- haustagegeld. Auch eine Todesfallleistung für Hinterbliebene oder die Absicherung bei Verletzungen bestimmter Glieder sind möglich.
Vor Abschluss einer privaten Unfallversicherung kann man sich aussuchen, ob man beim Eintreten des Versicherungsfalles eine Einmalzahlung oder monatliche Beträge ausgezahlt haben möchte. Desweiteren besteht noch die Möglichkeit, im Vertrag festzulegen, ob man am Ende der Laufzeit eine Rückzahlung der Beiträge wünscht.
Zur Ermittlung der Beitragshöhe werden Alter und Geschlecht herangezogen. Ob man ein risikoreiches Hobby ausübt oder der Beruf erhöhte Gefahren birgt, ist ein weiterer Faktor, der sich auf die Beitragshöhe auswirkt. Tarife werden immer der individuellen Lebenssituation angepasst.
Geld ausgeben oder sein Geld verjubeln?
Mittwoch, 7. Juli 2010Reisen, Möbelkauf oder ein tolles Auto? Das sind drei sinnvolle Möglichkeiten, sein Erspartes zu investieren. Oder man kann sein Geld verjubeln. Oder sich Fonds zulegen, um sein Vermögen weiter anwachsen zu lassen. Eine gute Idee, seine Ersparnisse aufzupäppeln, besteht darin, sich teure Kredite zu sparen und stattdessen nur günstige Finanzierungen abzuschließen. Bei einer Baufinanzierung lässt sich dies noch besser umsetzen, da die Volumina, um die es geht, meist deutlich höher sind. Entsprechendes gilt für bestehende Immobilienfinanzierungen, die zum Ablauf der Zinsbindungsfrist zur Prolongation anstehen.
Hautnah bei der WM in Südafrika dabei
Dienstag, 25. Mai 2010Sie wollen zur WM und sind gerade nicht liquide? Nehmen Sie einfach einen günstigen Kredit auf. Besser in Euro und nicht in Südafrikanischen Rand wegen des Wechselkursrisikos.