Archiv für die Kategorie „Immobilien“

Immobilienkäufe sind im Trend

Donnerstag, 1. September 2011

Hallo und herzlich willkommen zu meinem täglichen Blog über Immobilien und deren Baufinanzierung. Im Moment habe ich das Gefühl, dass alle Leute, Freunde, Bekannte usw. ein Haus kaufen. Das gibt es doch gar nicht, und zack eben bei Facebook gesehen, schon wieder einer mehr! Vielleicht liegt das an meinem Alter und das bisher viele Freunde noch nichts gekauft hatten, geht Euch das auch so? Ich freue mich natürlich immer auf Kommentare….

So, erstmal überlegen, woran es liegen könnte. Klar natürlich am Alter in erster Linie, aber hätte man da nicht auch letztes oder vorletztes Jahr schon kaufen können! Na klar, aber wieso denn gerade dieses Jahr? Ich bin zu dem entschluss gekommen, dass es 2 Gründe hat. Der erste wird auf jedenfall sein, weil im Moment die Konditionen für Baufinanzierung sehr niedrig sind. Man könnte schon fast von historisch niedrigem Niveau sprechen, ich glaube Experten tun das sogar. Außerdem liegt es sicherlich daran, dass durch den kaputten Aktienmarkt und der schlechten Sparbuch-Zinsen niemand weiss, wie er sein Geld sinnvoll ansparen soll! Geiz ist ja momentan geil, so dass auch die wenigsten Menschen mehr ohne Hemmungen konsumieren, also wohin mit der Kohle? Na klar! Ab ins Eigenheim! Egal ob Bauen oder wenn man das Glück hat sowas tolles zu finden, warum keine gebrauchte Immobilie?? Ich denke das sind die Hauptgründe, achja da fällt mir natürlich noch ein, dass FMW momentan eine sehr günstige Baufinanzierung ohne Eigenkapital im Programm hat, das ist natürlich auch ein Grund dafür. Also informieren, zuschlagen, einziehen! So einfach ist es. Bis morgen.

Vorsicht Steuererhöhung

Donnerstag, 25. August 2011

Steuerwettlauf der unangenehmen Art: Nachdem bereits einige Bundesländer den zuvor bundeseinheitlichen Steuersatz von 3,5 Prozent beerdigt hatten, zieht nun auch Schleswig-Holstein nach. Grunderwerb wird ab 2012 im nördlichsten Bundesland mit unbescheidenen 5 Prozent besteuert. Vermeiden lässt sich die höhere Steuerbelastung, die unmittelbare Auswirkung auf die Baufinanzierung hat, nur dadurch, dass ohnehin geplanter Immobilienerwerb noch in diesem Jahr durch einen notariell beurkundeten Kaufvertrag vollzogen wird.

Warum kann ich ein Haus nicht mit einem günstigen Ratenkredit bezahlen?

Dienstag, 9. August 2011

Viele Menschen fragen sich, wenn sie anfangen nach einer Immobilie zu suchen, warum muss eigentlich immer eine Immobilienfinanzierung gemacht werden? Ich möchte ja nicht 40 Jahre lang zurückzahlen. Wieso kann ich nicht mit viel Eigenkapital und einem günstigen Haus einfach einen Ratenkredit machen, so wie bei einem Auto? Die Antwort ist ganz einfach: die monatliche Belastung wird einfach zu hoch!

Wenn ich ein einfaches Haus für 150.000 EUR kaufen möchte kommen noch Makler und Steuern hinzu. Nach Abzug von meinem Eigenkapital habe ich im Beispiel noch 120.000 EUR über. Mal angenommen ich würde eine Bank finden, die mir einen Ratenkredit geben würde über 120.000 EUR, da ich gut verdiene. Rechnen wir mit unserem Kreditrechner mal mit einem günstigen Kredit bei einem Zinssatz von sagen wir 5% und eine lange Laufzeit von 6 Jahren also 72 Monaten. Bei diesem Beispiel kämen wir auf eine Wahnsinnsbelastung von 1926,42 EUR pro Monat für ein Haus, das man mit einer günstigen Baufinanzierung viel günstiger bekommen könnte. Abgesehen davon finden Sie wahrscheinlich keine Bank, die Ihnen soviel Geld ohne eine entsprechende Sicherheit geben wird. So einfach ist diese Frage beantwortet.

Immobilien

Donnerstag, 30. Juni 2011

Es gibt verschiedene Arten von Immobilien. So unterscheidet man unter anderem in Gewerbeimmobilien, Privatimmobilien und Spezialimmobilien. Immobilien gelten allgemein als eine gute Wertanlage. Man erhält durch den Erwerb einer Immobilie etwas Handfestes, ganz im Gegensatz zum Beispiel zu einer Aktie, bei der das Kapital zunächst nur auf einem Stück Papier vorhanden ist. Bei einer Immobilie kann man außerdem sicher sein, dass ihr Wert nicht durch Spekulation beeinflusst werden kann. Ausschlaggebend für eine gute Bewertung einer Immobilie ist deren Standort, Zustand und Anbindung an die Infrastruktur. Wobei die Anbindung an die Infrastruktur bei einer Gewerbeimmobilie wichtiger sein wird, als bei einem Landsitz, der gerade durch Abgeschiedenheit und gute Lage im Grünen überzeugt. Es kommt bei einer Bewertung also immer darauf an, welchen Zweck die Immobilie verfolgt

Eine Gewerbeimmobilie kann ausschließlich als auch überwiegend für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Gewerbeimmobilien wie zum Beispiel Büros, Geschäfte, Lagerhallen oder Ateliers werden zumeist nur gewerblich genutzt. Doch kann ein Atelier auch Teil einer Wohnimmobilie sein, genauso wie eine Werkstatt Teil einer privat genutzten Immobilie sein kann. Ein Gebäudeteil wird gewerblich der andere privat beansprucht. Oder jemand bietet in seinem Haus eine Ferienwohnung an. Auch hier unterteilt sich dann das Gesamtgebäude in einen gewerbliche und einen privaten Teil.

Vielleicht erlebt die Immobilie als Anlage gerade aufgrund der gerade hinter uns liegenden Finanzkrise eine so große Renaissance? Oder vielleicht hat sich die Immobilie als Geldanlage im Laufe der Zeit einfach immer wieder bewährt und damit klar etabliert? Auf jeden Fall ist sie die am meisten gewählte Anlageform. Ob es dabei nur um die eigene Altersvorsorge oder um die Möglichkeit zur Gewinnung einer guten Rendite zum Vermögensaufbau geht. Die Immobilie ist heiß begehrt und gute Immobilien können mitunter immens hohe Verkaufspreise erzielen. Daher lohnt sich die Investition in diese feste Wertanlage. Anleger schätzen die Immobilie seit jeher als relativ sichere Form der Kapitalanlage. Wer seine Immobilie sorgfältig aussucht, erhält damit gute Chancen auf Gewinn.

Und das ist auch der springende Punkt. Eine Immobilie muss sorgfältig ausgewählt werden. Wer sich nicht sicher ist und die Immobilie nicht bewerten kann, der sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Hier kann ein Sachverständiger helfen oder man zieht Informationen aus öffentlichen Registern.

Ist man auf der Suche nach einem Objekt, dass in jedem Fall eine Wertsteigerung versprechen soll, hat man die Auswahl zwischen Immobilien, die börsennotiert sind oder in Form eines nicht börsennotierten Objektes. Wem es in erster Linie um das private Sparen für die Altersvorsorge geht, dem reicht oftmals auch der direkte Kauf einer Immobilie. Aber auch die Investition in ein Immobilienportfolios oder Immobilienfonds kann die Grundlage für eine gute Geldanlage sein.Das wichtigste ist und bleibt eine gute Immobilienfinanzierung.

Unterscheidung Immobilien

Freitag, 3. Juni 2011

Was versteht man unter Immobilien? Man muss wissen, dass es verschiedene Arten von Immobilien gibt. So unterscheidet man unter anderem in Gewerbeimmobilien, Privatimmobilien und Spezialimmobilien. Immobilien gelten allgemein als eine gute Wertanlage. Man erhält durch den Erwerb einer Immobilie etwas Handfestes, ganz im Gegensatz zum Beispiel zu einer Aktie, bei der das Kapital zunächst nur auf einem Stück Papier vorhanden ist. Bei einer Immobilie kann man außerdem sicher sein, dass ihr Wert nicht durch Spekulation beeinflusst werden kann. Ausschlaggebend für eine gute Bewertung einer Immobilie ist deren Standort, Zustand und Anbindung an die Infrastruktur. Wobei die Anbindung an die Infrastruktur bei einer Gewerbeimmobilie wichtiger sein wird, als bei einem Landsitz, der gerade durch Abgeschiedenheit und gute Lage im Grünen überzeugt. Es kommt bei einer Bewertung also immer darauf an, welchen Zweck die Immobilie verfolgt.

Viele schätzen Immobilien als gute und sichere Geldanlagen. Daher wird immer wieder gerne in Immobilien investiert. Bei dieser Anlageform wird in einen Sachwert investiert. Sie kann als Altersvorsorge, für eigene Wohnzwecke oder als reines Renditeobjekt genutzt werden. Doch egal, ob man sich entschließt, in eine Wohnimmobilie, Bürogebäude, Immobilienfonds oder sogar Biogasanlage zu investieren. Dies ist auf Langfristigkeit ausgelegt, das heißt, das Kapital ist auf längere Zeit festgelegt und daher sollte diese Art der Investition sehr gut durchdacht sein. Auch sollte man nicht seine ganzen liquiden Mittel in eine Immobilie einfließen lassen.

Nach wie vor wird also immer wieder gerne in Immobilien investiert. Wer auf der Suche nach einer geeigneten Anlagemöglichkeit zum Vermögensaufbau ist oder der in die persönliche Altersvorsorge investieren möchte, der entscheidet sich gerne für die Immobilie als feste Wertanlage. Die Anlage in Immobilien ist zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge sehr gut geeignet, da sie einen fassbaren Sachwert in sich trägt. Anleger schätzen seit langem die relativ sichere Form der Kapitalanlage, die eine sorgfältig ausgesuchte Immobilie bieten kann.

Möchte man eine Immobilie als Anlageform nutzen, erhält man damit durchaus verlässliche und sichere Erträge. Doch um die richtige Wahl zu treffen, muss man wissen, was man mit der Immobilie für Ziele erreichen möchte. Nur wer diese kennt und berücksichtigt, kann mit der Immobilie als Renditeobjekt ein zufriedenstellendes Ergebnis erlangen. Hierfür werden auch professionelle Analysen einer möglichen Entwicklung der Immobilie angeboten. Dies sollte mit zum Sicherheitskonzept gehören und im Voraus bedacht werden.

Der Eigentumsübergang einer Immobilie ist ganz klar geregelt und erfolgt über drei Schritte. Der erste Schritt ist die Erstellung eines notariell beurkundeten Kaufvertrages. Im zweiten Schritt muss die Einigung über den Eigentumsübergang notariell beurkundet werden und im dritten Schritt wird der neue Eigentümer in das Grundbuch eingetragen. Im Falle einer Immobilienfinanzierung ist es üblich, dass sich der Kreditgeber mit ins Grundbuch eintragen lässt. Dieser Eintrag sichert ihn gegen das Risiko des Forderungsausfalles ab. Sollte der Kreditnehmer das Darlehen nicht weiter bedienen können, steht es dem Kreditgeber durch diesen Eintrag frei, die Immobilie zum Beispiel zu versteigern. In Fragen der Immobilienfinanzierung steht Ihnen am besten ein unabhängiger Finanzierer Rede und Antwort.

Lebensplanung von Menschen

Mittwoch, 1. Juni 2011

Die Lebensplanung von Menschen wird nicht nur vom Berufsleben geprägt, sondern auch vom Privatleben. Das Berufsleben bestimmt unsere Lebensplanung durch die Berufswahl, den Eintritt ins Berufsleben mit der Ausbildung, unterschiedliche Karrierestufen und das Ausscheiden aus dem Berufsleben. In jeder dieser Phasen müssen neue Entscheidungen getroffen werden. Neben Entscheidungen zu Einkommen oder Arbeitsplatzwechsel steht möglicherweise auch die Entscheidung über einen Ortswechsel an. All dies hat Einfluss auf die bestehende Finanzierung einer Immobilie. Solange ein Arbeitsplatzwechsel oder ein Karrieresprung nicht mit einem Ortswechsel verbunden sind, muss dies keine Auswirkungen auf die Nutzung der Immobilie und der Abwicklung der Finanzierung haben. Auswirkungen haben hingegen Gehaltsänderungen sowie Ortswechsel. Gehaltsänderungen sind bei Karrieresprüngen immer positiv, ein Arbeitsplatzwechsel hingegen kann zumindest vorübergehend zu Einbußen beim Gehalt führen. Dies kann in der Tat Auswirkungen auf die Finanzierung haben. Bei einem unerzwungenen Wechsel wird man immer der Finanzierung der Immobilie den Vorrang geben und sich auf nichts einlassen, was diese gefährden könnte.

Wird im Arbeitsleben jedoch ein Ortswechsel erforderlich, um voran zu kommen, ist zu überlegen, was mit der Immobilie passieren soll. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Immobilie bleibt Familiensitz und derjenige, der für seine Arbeit einen Ortswechsel vornehmen muss, wird entweder zum Pendler oder zum Wochenendfahrer. Wird dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht gewünscht und muss die ganze Familie umziehen, gilt es, eine vernünftige Entscheidung über die Immobilie zu treffen. Das hängt auch davon ab, ob der Ortswechsel von Dauer sein wird oder nur vorübergehend. Ist der Ortswechsel nur vorübergehend, wird man die Immobilie halten wollen, in die man so viel Herzblut gesteckt hat. Um die Finanzierung weiterhin nicht zu gefährden, wird man versuchen, die Immobilie für die Zeit der Abwesenheit zu vermieten. So können die Mieteinnahmen für die weitere Tilgung verwendet werden. Bei einem dauerhaften Umzug ist zu überlegen, ob die Immobilie im Besitz der Familie verbleibt oder ob sie veräussert wird.

Die Entscheidung über eine Vermietung oder einen Verkauf der Immobilie im Falle eines dauerhfaten Umzugs der Besitzer hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen hängen bestimmt alle an dieser Immobilie, die bisher der Familiensitz war, zum anderen muss der Verbleib der Immobilie im Besitz der Familie auch finanzierbar bleiben. Ist eine Finanzierung nicht gewährleistet, wird man sich zu einem Verkauf durchringen müssen. Weitere Immobilienpläne an dem neuen Wohnort, können die meisten Familien bestimmt erst angehen, wenn die este Immobilie in den Verkauf gegangen ist. Wer gute Erfahrungen mit dem Besitz einer Immobilie gemacht hat, wird sich früher oder später wieder für ein Eigenheim entscheiden wollen. Wie schnell eine neue Baufinanzierung dann steht, hängt natürlich auch vom Fortgang des Verkaufs der alten Immobilie ab. Das Geld aus dem Verkauf wird man dann wieder als Eigenkapital entweder in den Bau einer neuen Immobilie oder in den Kauf einbringen können. Wichtig ist nur auch darauf zu achten, dass der Verkauf der ersten Immobilie nicht mit einem Verlust einhergeht. Das würde die Familie in ihrer Planung wieder zurückwerfen.

Bauen ist zwar anstrengend aber schön!

Dienstag, 5. April 2011

Der Bau eines Hauses ist zweifellos für den Bauherrn und seine Angehörigen ein wichtiger wie auch sehr anstrengender Teil des Lebens. Doch wer dies in Kauf nimmt, der legt einen Grundstock für sein künftiges Lebens. Man erhält einen individuellen Lebensraum und kann sich sein Haus so bauen und einrichten, wie es einem schon immer vorgeschwebt hat, natürlich alles innerhalb des eigenen finanziellen Rahmens und der baulichen Möglichkeiten

Damit der Bau des Hauses in dem vorgesehen finanziellen Rahmen bleibt, muss man in der Lage sein, die Baubeschreibungen und Leistungstexte der Hausanbieter zu lesen. Dies fällt mitunter nicht nur dem Laien schwer. Es macht Sinn, hier einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Sonst kann es sein, dass man Ende noch Extraarbeiten in Auftrag geben muss, da diese im Angebot nicht enthalten waren. Aufpassen sollte man da bei der Beschreibung bezüglich des Fertigstellungsgrades des Hauses. Hier kann unterschieden werden zwischen den Aufbaustufen Rohbauhaus, Ausbauhaus, auch Mitbauhaus genannt, schlüsselfertiges Haus und bezugsfertiges Haus. Nur wer genau weiß, womit der die Baufirma beauftragt hat, erlebt später keine bösen Überraschungen

Neben den gängigen Haustypen wie dem Fertig- oder Ausbauhaus gibt es auch immer wieder Anhänger und Fans des Blockhauses. Dies wird nicht nur aufgrund seiner etwas anderen Form gewählt, sondern auch, weil hier sehr viel Geld durch Eigenleistung gespart werden kann. Doch genauso wie bei jedem anderen Haus auch kann man ganz bestimmte Ausbaustufen wählen, was die Preise für ein Blockhaus sehr individuell macht. Der Preis wird dabei weiterhin von Faktoren beeinflusst wie zum Beispiel der Wahl des Holzes. Man kann zwischen Rund- oder Kantholz wählen. Das Holz kann dabei verleimt oder massiv sein. Die Wände können einwandig oder zusätzlich gedämmt sein. Weiterhin nimmt die Dimension der Blockbalken Einfluss auf den Preis, genauso wie die Hausgröße an sich, die Größe der einzelnen Räume, die Qualität von Fenster, Türen und Ausbaumaterialien. Ganz wichtig ist auch der Punkt: Was ist alles im Lieferumfang enthalten? Und zu guter Letzt bestimmt natürlich auch die Dachkonstruktion sowie der Dachüberstand als auch der gewählte Holzschutz den Preis für das individuelle Blockhaus.

Interessant wird es nach Klärung dieser Details dann auch, wenn es um die Montage des Hauses geht. Es ist eigentlich allgemein üblich, dass die Blockhausbausätze ohne Montage angeboten werden. Mitunter kann es sein, dass im Bausatzpreis eine Richtmeisterleistung mit enthalten ist. Doch ansonsten muss der Bauherr hier selber anpacken, was das Blockhaus daher auch um einiges günstiger macht. Wer also sparen möchte und einen gewissen Anteil an Eigenleistung mit einbringen möchte, für den kann das Blockhaus die passende Lösung sein. Wer allerdings ein Blockhaus haben möchte, alleine aufgrund des individuellen Aussehens und weniger wegen der zu erbringenden Eigenleistung, der muss klären, was das Blockhaus kostet, wenn man es sich doch lieber von einer Baufirma aufbauen lässt. Hier muss man aufpassen, denn so manch ein Anbieter nennt in seinem Hauspreis nicht einmal die Transportgebühren oder die Mehrwertsteuer. Von solchen Angeboten sollte man lieber Abstand nehmen oder sich alle Zusätze unbedingt schriftlich bestätigen lassen. Sie sollten auch eine günstige Finanzierung oder Baufinanzierung ins Auge fassen.

Langfristiger Vermögensaufbau

Freitag, 14. Januar 2011

Neben kapitalbildenden Versicherungen kommen Sparpläne sowie Fondssparpläne zum langfristigen Vermögensaufbau in Betracht. Auch eine selbstgenutzte Wohnimmobilie, die mit Eintritt in den beruflichen Ruhestand lastenfrei ist, stellt aufgrund der ersparten Miete ein weit verbreitetes Instrument für die private Altersvorsorge dar. Die entsprechende Baufinanzierung sollte deshalb frühzeitig durch Bemessung der notwendigen Tilgungsleistungen strukturiert werden. Prüfenswert sind darüber hinaus die Angebote seitens des Staates, durch eine Förderung in Form von direkten Zulagen oder Steuervergünstigungen einen Beitrag zur privaten Altersvorsorge zu leisten. Die Betriebliche Altersvorsorge zählt unter bestimmten Voraussetzungen hierzu, ebenso wie die Riester-Rente und die Rürup-Rente.

Hausfinanzierung ohne Eigenkapital

Freitag, 7. Januar 2011

Es kann mitunter sinnvoll sein, zunächst eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital abzuschließen, auch wenn man über Eigenmittel verfügt, eine Vollfinanzierung also eigentlich gar nicht benötigt wird. Das Eigenkapital wird stattdessen, nachdem der Hausbau weitgehend bzw. komplett fertiggestellt ist, als Sondertilgung in die Immobilienfinanzierung eingebracht. Eine derartige Konstellation lässt sich durch die Einschaltung qualifizierter unabhängiger Finanzdienstleister häufig zum Vorteil des Kunden realisieren. Das Risiko, aufgrund von Baukostenüberschreitungen eine teure Nachfinanzierung beantragen und abschließen zu müssen, wenn die vorhandenen Eigenmittel bei der Erstvalutierung der Baufinanzierung eingesetzt wurden, wird hierbei ausgeschaltet.

Baufi für Geizkragen

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Wem die Zinsen für seine anstehende oder zu prolongierende Immobilienfinanzierung derzeit noch immer nicht günstig genug sind, dem bietet sich die Möglichkeit, sich auf das Terrain der Fremdwährungsdarlehen zu begeben, sofern er sich über die damit einhergehenden Risiken im Klaren ist und diese gegebenenfalls auch finanziell schultern kann. Der Reiz einer Finanzierung in Fremdwährung (z.B. CHF) liegt darin, dass nominal noch günstigere Darlehen zur Verfügung stehen, falls sich in der jeweiligen Fremdwährung das aktuelle Zinsniveau niedriger als hierzulande darstellt. Diesen Zinsvorteil kann man durch die Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens nutzen. Andererseits kauft man sich hiermit das Risiko ein, einen höheren Betrag als die ursprüngliche Darlehensvaluta zurückzahlen zu müssen, falls sich der Wechselkurs infolge eines schwächelnden Euros nachteilig entwickelt. Die Variante einer Darlehensaufnahme in Fremdwährung ist aus diesem Grund für Kreditnehmer mit knappem Budget grundsätzlich mit zu hohen Risiken verbunden. Auch für betuchtere Kunden kann der Versuch, die ohnehin sehr günstigen Konditionen für eine Baufinanzierung noch durch Devisenspekulationen toppen zu wollen, sehr schnell in falschen Geiz münden.