Archiv für die Kategorie „Finanzen“

ETFs müssen nicht günstig sein

Montag, 14. Mai 2012

Die Vorteile von Exchange Traded Funds liegen maßgeblich in knallhart kalkulierten Managementgebühren. Bei kleineren Anlagebeträgen und insbesondere Sparplänen konterkarieren die Anschaffungsnebenkosten (Ordergebühren des Kreditinstituts, ggf. Courtage) jedoch die Kosteneffizienz. Aktiv gemanagte Fonds, die qualitativ überzeugen, brauchen den Vergleich mit ETFs nicht zu scheuen. Für Anleger sind sie, wenn auch nicht unbedingt über die Hausbank, häufig ohne Ausgabeaufschlag erhältlich.

Konto im Soll ist teuer

Mittwoch, 2. Mai 2012

Wenn Sollsalden auf dem Girokonto auflaufen, nimmt man einen überaus teuren Kredit in Anspruch. Dies gilt sowohl für private Haushalte als auch für Selbstständige und Unternehmen. Sofern der private Dispo permanent in Anspruch genommen wird, so dass selbst direkt nach dem Gehaltseingang kein oder unwesentliches Guthaben auf dem Konto zu verzeichnen ist, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, eine Ablösung der Inanspruchnahme, verbunden mit einer Umschuldung in einen günstigen Ratenkredit in die Wege zu leiten. Ein guter Ansprechpartner für ein solches Unterfangen stellen unabhängige Finanzdienstleister dar, die mit zahlreichen Kreditinstituten zusammenarbeiten und so ihren Kunden aus einer großen Auswahl heraus ein möglichst passgenaues Angebot unterbreiten können, das den individuellen Zielsetzungen und Vorstellungen entspricht.
Bei einer Ablösung des Girokontos durch einen günstigeren Ratenkredit ist ein angenehmer Nebeneffekt (neben dem Umstand, dass man einen Kredit zu weitaus günstigeren Konditionen erhält, da die Zinssätze im Vergleich zu einem privaten Dispositionskredit deutlich niedriger sind), dass ein Zinseszinseffekt vermieden wird, da regelmäßige und planmäßige Tilgungen stattfinden, die für eine Reduzierung der Höhe der Restschuld sorgen und somit zu einer tatsächlichen Entschuldung beitragen.
Diese Wirkungsweise funktioniert auch bei bestehenden betrieblichen Verbindlichkeiten, indem die Inanspruchnahme des betrieblichen Kontokorrentkontos bzw. der zu variablen, aber teuren Bedingungen zur Verfügung gestellten Betriebsmittelkreditlinie in ein mittel- oder längerfristiges Darlehen umgeschuldet wird. In der Praxis ist dies jedoch im Vergleich zu einer Umschuldung des privaten Dispos in einen Ratenkredit mit ein wenig mehr Schwierigkeiten verbunden, was die Durchführung dieser Maßnahme zur Optimierung der Verbindlichkeiten angeht. Entsprechend sollten sich betrieb mit einer entsprechenden Zielsetzung von einer in Fragen rund um die Finanzierung bewanderten und bankenunabhängigen Unternehmensberatung beraten lassen.

Kreditauswahl

Montag, 30. April 2012

Welche Form von Kredit man in Anspruch nimmt, hängt einerseits von der geplanten Verwendung des Geldes ab, andererseits aber auch davon, wie weit sein persönliches Kostenbewusstsein ausgeprägt ist. Je geringer der Betrag ist und je geringer die veranschlagte Kreditlaufzeit, desto unwichtiger wird es, sich über die Konditionen des bereitgestellten Kredits Gedanken zu machen. Bei Bagatellbeträgen steht einem ohnehin meist nur der private Dispo auf dem Gehaltskonto zur Verfügung. Hierbei handelt es sich ohnehin um die einfachste, bequemste und auch flexibelste Methode, sich von Banken Geld zu leihen. Flexibel ist ein Dispo insbesondere deshalb, weil es für den Kunden keine Kündigungsfristen gibt. Die Inanspruchnahme des Kredits kann also, sofern nichts anderes vereinbart ist, nach eigenem Ermessen erfolgen. Somit kann man den Sollsaldo durch Eingänge, beispielsweise Überweisungen oder Einzahlungen, jederzeit in ein Guthaben überführen. Bequemlichkeit und Flexibilität haben jedoch ihren Preis, und dies sprichwörtlich. Der Dispo ist nämlich in der Praxis durchweg sehr teuer im Vergleich zu einem Ratenkredit.
Wenn man sich noch teureres Geld besorgen wollte, warum auch immer, könnte man sich nach einer anderen Bank umschauen, besser aber noch in Geschäftsbeziehung zu einem Kredithai treten, dem die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über den Wucher ins Unreine gesprochen wumpe sind. Unternehmen haben überdies die Möglichkeiten, Zahlungsziele von ihren Kreditoren in Form von Lieferantenkrediten in Anspruch zu nehmen. Hier finden sich rund um das Thema Skonto bisweilen auch eingepreiste Zinssätze, die dazu führen würden, dass diese Form der Finanzierung in der Praxis ein geringeres Ausmaß einnehmen würde. Beispielsweise kommt es häufig vor, dass erst durch die Inanspruchnahme der Dienstleistung einer unabhängigen Unternehmensberatung den innerhalb des Betriebs Verantwortlichen gewahr wird, zu welchen Konditionen sie sich effektiv finanzieren und welche Einsparpotenziale mithin bislang außer Acht gelassen wurden.

Zinslose Kredite

Montag, 23. April 2012

Zinslose Kredite sind ein überaus seltenes Phänomen bei näherer Betrachtung. Kredite werden bisweilen mit einer Null-Prozent-Finanzierung angeboten im Rahmen eines standardisierten Finanzierungspakets. Bei derartigen Sonderaktionen, die meist für bestimmte Artikel aus dem Bereich der langlebigen Konsumgüter angeboten werden, ist zunächst darauf zu achten, ob für die entsprechende Finanzierung zwar keine Zinsen zu zahlen sind, dennoch aber eine Bearbeitungsgebühr fällig wird. Ist dies der Fall, handelt es sich bei näherer Betrachtung eben nicht um einen zinslosen Kredit.
Sollte der Händler oder Verkäufer im Rahmen einer Rabattaktion tatsächlich ein Sonderangebot offerieren, das keine Zinsen beinhaltet, kann es für den Kunden lohnenswert sein, nach dem Preis für eine Barzahlung zu fragen. Hier können Rabatte auszuhandeln sein, so dass auch mit einem günstigen Ratenkredit bei einer geringeren Finanzierungssumme im Ergebnis eine billigere Finanzierung darstellbar ist. Dieses Prinzip wird in der Praxis oftmals bei einer Autofinanzierung angewandt, nicht jedoch im Zusammenhang mit Immobilien bzw. einer Baufinanzierung.
Rein gar nicht zu den zinslosen Krediten, sondern vielmehr zu den teuersten Krediten zählen sogenannte Lieferantenkredite, die ein Unternehmen von seinen Kreditoren erhält. Hierbei wird dem Abnehmer ein Zahlungsziel eingeräumt. Viele Unternehmen wären überrascht, wenn sie sich, beispielsweise unter Konsultation einer in Fragen der Unternehmensfinanzierung versierten Unternehmensberatung, über die Konditionen im Klaren wären, die für die Inanspruchnahme dieser Kredite effektiv in Rechnung gestellt werden.

Publikumsfonds

Mittwoch, 18. April 2012

Unter einem Publikumsfonds versteht man einen Investmentfonds, der für jedermann zum Zwecke der Geldanlage offen steht, somit auch für “das breite Publikum“. Eine Restriktion besteht gegebenenfalls lediglich in Form von Mindestanlagebeträgen, die jedoch in aller Regel nicht derart hoch bemessen sind, als dass sie für typische Kleinanleger eine Barriere darstellen würden. Von Publikumsfonds abgrenzen lassen sich Institutionelle Fonds, Interne Fonds sowie Geschlossene Fonds. Letztgenannte zählen nicht zu den (offenen) Investmentfonds, sondern stellen unternehmerische Beteiligungen dar; sie unterstehen entsprechend auch nicht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Institutionelle Fonds stehen nur Anlegern offen, die seitens der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft als institutionelle Anleger klassifiziert wurden. Hierunter fallen beispielsweise Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und andere professionelle Geldanlageinstitutionen. Die betreffenden, nur dieser engen Zielgruppe zugänglichen Investmentfonds sind in aller Regel durch geringere laufende Verwaltungsgebühren, einen Verzicht auf Ausgabeaufschläge sowie sehr hohe Mindestanlagesummen gekennzeichnet.
Interne Fonds werden bisweilen im Rahmen von fondsgebundenen Versicherungen verwendet. Sie setzen sich mitunter aus konventionellen Publikumsfonds zusammen, sind teils auch individuell von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft, gegebenenfalls Kapitalanlagegesellschaft aufgelegt worden und nur im jeweiligen Versicherungsmantel verfügbar, also nicht für den freien öffentlichen Vertrieb zugelassen.
Publikumsfonds lassen sich grundsätzlich bei jeder Bank oder Sparkasse erwerben. Einen Rabatt auf den üblicherweise erhobenen Ausgabeaufschlag beim Kauf der Fonds erhält man häufig bei einer Vermittlung durch unabhängige Finanzdienstleister.

Check lohnt sich

Dienstag, 10. April 2012

Es empfiehlt sich, Versicherungen ab und an daraufhin zu prüfen, ob sie noch das leisten, was sie sollen im Hinblick auf den bestehenden Absicherungsbedarf, welcher sich ja anlassbedingt ändern kann. Unabhängige Finanzdienstleister, die nicht an die Produktpalette eines einzelnen Versicherungskonzerns gebunden sind, können hierbei insofern ein breiteres Angebot an Alternativen offerieren, was die Chance erhöht, zu gleichen oder besseren Bedingungen mehr Schutz für weniger Geld zu erhalten. So gesehen ist das Ergebnis eines solchen Checks schlimmstenfalls, dass es nichts zu verbessern gibt für den Moment.
Man sollte sich allerdings vor einem reinen Preisvergleich zwischen mehreren Versicherungsangeboten hüten, weil Versicherungen allgemein als sehr intransparente Produkte anzusehen sind. Seitens des Gesetzgebers wurden zwar in jüngerer Zeit mehrere Maßnahmen ergriffen, die für mehr Transparenz oder allgemein einen Verbraucherschutz sorgen, wie etwa die Vorschrift über die Erstellung eines Versicherungsprotokolls, die Einführung eines Produktinformationsblatts mit den wesentlichen Bestandteilen des Versicherungsvertrages oder die erweiterte Pflicht zum Kostenausweis bei kapitalbildenden Lebensversicherungen, die im Gegensatz zu reinen Risiko-Lebensversicherungen, die häufig in Zusammenhang mit einer Baufinanzierung abgeschlossen werden, auch einen Sparvorgang abbilden.
Da man sich heutzutage schneller von langlaufenden Verträgen trennen kann, sollte man, bezogen auf eine Baufinanzierung, etwa die Durchführung einer Anschlussfinanzierung nach Ablaufen einer Festzinsvereinbarung, zum Anlass nehmen, um in einem Versicherungscheck womöglich weiter schlummerndes Sparpotenzial offenzulegen oder bestehende nicht weg zu diskutierende Lücken zu schließen. Auch Vertragsänderungen, beispielsweise die Änderung des Zahlungsrhythmus, können eine Ersparnis bewirken, da hierdurch Ratenzuschläge, die als Kredit ausgestaltet sind, entfallen können.

Zinsen sparen

Dienstag, 10. April 2012

Die mickrigen Zinsen, die zurzeit für Spareinlagen und Tagesgelder gezahlt werden, bieten auf längere Sicht kaum einen Kaufkrafterhalt aufgrund der Inflation. Derartige Geldanlagen sollte man sich über den Notgroschen hinaus sparen. Man kommt bei derart niedrigen Zinsen nicht umhin, längerfristig bei der Geldanlage zu planen, beispielsweise über Sparpläne, die man auch längere Zeit durchhält. Fonds sind hierbei konkurrenzlos.

Riester-Förderung nutzen

Mittwoch, 4. April 2012

Die Riester-Rente wurde seitens des Gesetzgebers eingeführt, um den Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, staatlich reguliert und gefördert die vorgenommenen Einschnitte bei der gesetzlichen Rentenversicherung kompensieren zu können. Anreiz hierfür ist die staatliche Förderung, die man entweder als Mitnahmeeffekt betrachten kann, wie es durch einige Produktanbieter propagiert wird, oder aber als zielgerichteten Einsatz für einen höheren Lebensstandard vor dem Hintergrund eines abgesenkten Rentenniveaus in Verbindung mit einer statistisch höheren Lebenserwartung bei einer unklaren, tendenziell wohl längeren Lebensarbeitszeit auffassen kann und zusätzlich zu bereits bestehenden Vorsorgeformen, mit oder ohne staatliche Förderung, nutzen kann. Ursprünglich waren nur Versicherungen als Produktanbieter zugelassen. Der Kreis der zulässigen und zertifizierten Produkte wurde jedoch stetig erweitert.
Was die Förderung betrifft, ist diese abhängig von den persönlichen individuellen Verhältnissen hinsichtlich beruflicher Stellung und Familienstand. Einkommensgrenzen gelten allerdings nicht. Wer gefördert wird, bei dem ist es unerheblich, welche Form der Riester-Rente er sich aussucht. Die Höhe der Förderung ist überall identisch, egal ob Rentenversicherung, Fondssparplan, Banksparplan oder Eigenheimrente die Altersvorsorge aufpäppeln sollen. Bei der Eigenheimrente, besser bekannt als Wohn-Riester ist besonders interessant, dass hierbei kein direkter Vermögensaufbau stattfindet, der im Alter eine zusätzliche Rente generieren würde, sondern die private Immobilie als Instrument der privaten Altersvorsorge direkt gefördert wird. Dies funktioniert dadurch, dass die Zulagen im Rahmen der staatlichen Riester-Förderung als Sondertilgung in die für die Baufinanzierung aufgenommen Darlehen einfließen, was zu einer schnelleren Entschuldung führt.

Kriterien für eine Kreditvergabe

Donnerstag, 29. März 2012

Die Bonität eines Kunden stellt das herausragende Kriterium für Kreditinstitute bei der Entscheidung dar, ob ein Kredit gewährt wird bzw. zu welchen Bedingungen und zu welchen Konditionen. Die Bonität bemisst sich in erster Linie nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Kunden, also der Frage, inwieweit dieser entsprechend seiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse voraussichtlich in der Lage sein wird, die bestehenden und durch die Neukreditvergabe hinzukommenden finanziellen Verpflichtungen vereinbarungsgemäß und planmäßig zu begleichen. Daneben fließt in die Bonität auch die persönliche Kreditwürdigkeit ein, die naturgemäß schwieriger quantitativ zu bemessen ist und Aspekte wie die persönliche Integrität des Kunden, seine Risikoneigung und auch beispielsweise seinen Bildungsstand tangieren kann.
Die Bonitätsprüfung seitens der Banken und Sparkassen folgt oftmals standardisierten Vorgaben. Sie folgt dem Ziel, die mit dem beantragten Kredit verbundenen Belastungen der nachhaltigen Kapitaldienstfähigkeit gegenüberzustellen. Die Unterlagen, die zur Bonitätsprüfung erforderlich sind, richten sich neben den festgelegten Standards entsprechend den hausinternen Usancen des jeweiligen Kreditinstituts nach der Höhe und der Art des Kredits. Bei Selbstständigen sind die Anforderungen grundsätzlich als höher anzusehen, weshalb von Seiten der Kunden hier im Vorfeld mitunter eine bankenunabhängige Unternehmensberatung hinzugezogen wird, um eine Finanzierung unproblematischer in die Wege leiten zu können.
Während bei einer Baufinanzierung auch Objektunterlagen erforderlich sind, die die Werthaltigkeit der Immobilie und damit die Angemessenheit des Kaufpreises bzw. der veranschlagten Herstellungskosten dokumentieren sollen, ist der Umfang der Bonitätsunterlagen bei einem Ratenkredit in aller Regel geringer. Zumeist sind für eine Kreditentscheidung die Selbstauskunft des Kunden, Verdienstnachweise jüngeren Datums, aktuelle Kontoauszüge sowie eine Schufa-Auskunft ausreichend, mitunter fordert das Kreditinstitut, das die Finanzierung übernehmen soll, zusätzlich noch eine Bankauskunft von der Hausbank des Kunden an.

Unabhängige Unternehmensberatung

Dienstag, 20. September 2011

Wer sich selbständig macht und eine Existenzgründung vor hat, der braucht in der Regel eine Finanzierung. Für diese Finanzierung braucht man meist auch eine gute Unternehmensberatung. Der unabhängige Finanzdienstleister FMW aus Kiel, der bietet all das an! Beratung für Existenzgründung und dessen Finanzierung sowie auch eine seriöse und kompetente Unternehmensberatung. Die Unternehmensberater sind alle studierte Kaufmänner und interessieren sich persönlich für Ihr Anliegen. Nutzen Sie das know-how des sehr günstigen Anbieters für Unternehmensberatung FMW.

Falls Sie alleine in der Bank nicht weiter kommen, und die Ihre Geschäftsidee nicht verstehen, rufen Sie bei FMW an! FMW bietet Existenzgründern eine Chance und hilft Ihnen einen Businessplan zu erstellen und besorgt Ihnen die nötige Finanzierung. Die Telefonnummer von FMW bekommen Sie oben aus einem der drei Links. Viel Erfolg bei der Existenzgründung!